Wasserfasten 

14 Tage

Wasserfasten ist der schnellste Weg, sein Leberfett loszuwerden, super für die Bauchspeicheldrüse und Diabets mellitus.

"Wasserfasten" 

"Das kann doch nicht gesund sein!"

Prof. Schwarz  behaupten das Gegenteil, die komplette Null-Diät brächte sogar den schnellstmöglichen Gesundheitsgewinn.

Prof. Dr. Peter Schwarz, Professor an der Uniklinik Dresden und Präsident des Internationalen Diabetes-Verbandes, verspricht, Diabetes und eine Fettleber mit zwei Wochen Wasserfasten loszuwerden

 

Weiteres bitte hier nachlesen

Wasserfasten: Diabetologe über die verblüffend schnelle Heilung einer Fettleber | BRIGITTE.de

Die Frage ist ja, ob man das so lange durchhält. Wie schnell zeigt sich beim Wasserfasten der Effekt?

Das haben wir getestet. Nach sieben Tagen Wasserfasten hatten über 60 Prozent der Teilnehmer noch Leberfett. Nach zwei Wochen hatten dann 93 Prozent keines mehr. Deshalb empfehlen wir heute diese zwei Wochen.

Warum ist gerade das Fett in der Leber ein so großes Gesundheitsproblem?

Wenn die Leber verfettet, verfettet auch das Pankreas, die Bauchspeicheldrüse, das ist sogar noch gefährlicher. Das Fett macht eine subklinische Hepatitis und eine subklinische Pankreatitis.

Ich übersetze mal: Das sind atypische, unerkannte Entzündungen der Leber und der Bauchspeicheldrüse.

Darin, würde ich im Moment sagen, liegt die Ursache für alle chronischen Erkrankungen, egal ob Fettstoffwechselstörungen, Demenz, Depressionen, Diabetes oder Hypertonie. 

Und dagegen hilft Fasten?

Um dieses Fett loszuwerden, ist Fasten, nach heutigem Wissensstand, sogar die einzig wirksame Methode. 

Hier Auszüge eines Interviews mit Prof. Schwarz

Dann haben wir praktisch alle eine mehr oder weniger verfettete Leber.

Das ist auch die Begründung dafür, warum so viel Adipositas entsteht. Ein englischer Forscher hat erst vor kurzem gezeigt, was passiert, wenn wir vorwiegend frittierte Kohlenhydrate essen, klassischerweise Pommes frites: Beim Frittieren über 130 Grad entstehen sehr stabile Verbindungen zwischen Eiweiß und Glukose, das heißt, der Körper braucht viel Energie, um die abzubauen. Aber das macht er eben nicht, wenn kontinuierlich Nahrung kommt, wie es in unserem Alltag nun einmal der Fall ist. Deshalb nimmt er die schnell verfügbare Glukose, anstatt diese Verbindung aufzubrechen, und speichert die in der Leber. Das macht die Leber fett. 

Und das führt dann auch zu Übergewicht?

Normalerweise essen Sie eine Kartoffel und der Zucker aus der Kartoffel landet im Glykogen und wird in der Leber und in anderen Organen gespeichert – das ist der normale Zyklus. Glykogen ist praktisch der Zuckerspeicher im Körper. Wenn aber die Leber ein bisschen verfettet ist, so ab 90 Gramm etwa, dann landet der Zucker sofort im Fettgewebe. 

Kompletter Bericht

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Wasserfasten: Diabetologe über die verblüffend schnelle Heilung einer Fettleber | BRIGITTE.de